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Nach seiner Siedlungsform entspricht Kodersdorf einen Waldhufendorf mit Gutsblöcken, das durch Rodung von Waldland in den jüngsten Abschnitten der Landesausbauzeit nach 1200 eingeordnet werden kann. Seinem Namen und der Flureinteilung und Flurnamen nach, ist Kodersdorf immer ein deutsches Dorf gewesen.
Es wird angenommen, dass Kodersdorf von dem Familiennamen "Kasimir" abgeleitet wurde, denn schon 1402 heißt es "Kosmirsdorf", 1408 "Kozensdorf", 1421 "Kozmarsdorf", 1457 "Kosamsdorf", 1505 "Koßersdorf" und 1572 "Kodersdorf".     
      

Ansichten von Kodersdorf

     

 
    
Das Rittergut gehörte 1431 von Tschirnhausen. Schon seit dem Ausgang des Mittelalters wurde die Familie von Gersdorf als Besitzer des Rittergutes und des Dorfes erwähnt. 1735 besaß es von Reibold. Graf von Fürstenstein, Ullersdorf verkaufte es an H. Schönfelder.

Mitte des vorigen Jahrhunderts lag der Straßenverkehr abseits des Dorfes auf der Hochstraße. Haltestellen der Postkutsche war der "Freischütz", der 1945 abgerissen wurde. Der Schöps durchfließt den Ort und hat viele Jahre eine Mühle angetrieben.

In nordöstlichster Richtung befindet sich Kodersdorf-Bahnhof. Es entstand unter dem Namen "Kolonie" an der umfangreichen Anlage der Dannenbergschen Dachfalz- und Schamottefabrik im Jahre 1890 durch den Bau von Arbeiter- und Beamtenhäusern des Fabrikbesitzers. Auf der Ostseite der Bahnstrecke Görlitz-Berlin liegt die Fabrik und es grenzen größer Waldflächen an, in denen die Pilz- und Beerensammler sich gerne aufhalten. Die Wohnhäuser, westlich der Bahnstrecke gelegen, beherbergten fast ausschließlich die in der Fabrik beschäftigten Arbeiter. Am Bahnhofsgebäude befindet sich eine Markierung und eine Tafel mit der Höhenangabe 182,369 m über NN. Es schließen sich die Fischzuchtteiche an und laden um Sommer zum Verweilen ein. Im Winter bei Frost können sich Jung und Alt beim Eislauf auf den zugefrorenen Teichen vergnügen.

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